Vortrag über Berggorillas: Von Dian Fossey bis heute zeigt sich der Erfolg des Artenschutzes – dank Tourismus, Schutzprojekten und Gewöhnung an Besucher steigen die Bestände der Tiere wieder.






1.7.2026
7.2.2027
Das klassische Großflusspferd ist ein voluminös-massiges, walzenförmiges Tier mit kurzen Beinen, viereckigem Kopf und breitem Maul. Es ist nach dem Elefanten das zweitgrößte Landtier unseres Planeten und wie dieser ein reiner Pflanzenfresser.
Das Flusspferd lebt amphibisch und verbringt die Tage zumeist im Wasser, während es in der Dämmerung und nachts an Land Gras abweidet. Neben Größe und Volumen, die Tiere erreichen ausgewachsen bis zu vier Metern Länge und drei Tonnen Gewicht, ist es vor allem das Gebiss, welches Eindruck schindet.
Bei geschlossenem Maul ist vom Gebiss nichts zu sehen. Müssen die Tiere sich jedoch verteidigen, reißen sie das Maul auf und präsentieren dem Angreifer lange, hauerartige Eckzähne, die veritable Waffen darstellen und im Ernstfall als solche auch zum Einsatz kommen.
Flusspferde leben heute nur noch südlich der Sahara. In Mitteleuropa finden sich fossile Reste aber auch in den Ablagerungen der pleistozänen Warmzeiten. Damals breiteten sich die Tiere, aus Süden kommend, entlang der großen Ströme bis nach Mittelengland aus. Entsprechend wurden Flusspferdfossilien allgemein als warmzeitliche Anzeiger gesehen.
Neue Untersuchungen zeigen aber, dass auch während der letzten Kaltzeit, dem Weichselglazial, Flusspferde wohl durchgehend von vor 47.000 bis 31.000 Jahren zumindest im pfälzischen Teil des Oberrheins gelebt haben.
Das setzt ein lokal gemäßigtes Klima mit ganzjährig eisfreien Gewässern und dauerhaftem Wachstum geeigneter Pflanzennahrung voraus. Damals könnten sich also Flusspferd und Wollhaarmammut – zumindest in der Pfalz – direkt begegnet sein.
Den Pfälzer Flusspferden ist im GEOSKOP eine Mini-Sonderschau gewidmet. Neben verschiedenen Exponaten und zweisprachigen Informationstafeln ist das Kernstück der Ausstellung das lebensgroße Flusspferdmodell „Pferdinand“, eine Leihgabe des Staatlichen Museums für Naturkunde Karlsruhe.
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Vortrag über Berggorillas: Von Dian Fossey bis heute zeigt sich der Erfolg des Artenschutzes – dank Tourismus, Schutzprojekten und Gewöhnung an Besucher steigen die Bestände der Tiere wieder.
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Der AK Geowissenschaften der POLLICHIA thematisiert aktuelle erdgeschichtliche Forschungen in der Pfalz oder mit Bezug zur Pfalz. Die Exkursion am 4.9.26 führt in den Oberen Muschelkalk.
Fahrtkosten
Austausch über aktuelle Themen der Astronomie mit eventueller Himmelsbeobachtung.
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AK Astronomie im Urweltmuseum GEOSKOP: Spannender Vortrag zu aktuellen Themen der Astronomie, Sternbeobachtung und faszinierenden Einblicken ins Universum.
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Naturerlebnisse für die ganze Familie mit der POLLICHIA Kusel.
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Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Unser fachkundiges Team im Urweltmuseum GEOSKOP freut sich darauf, Ihnen weiterzuhelfen.
Wegen umfangreicher Bauarbeiten bleibt das GEOSKOP ab dem 20. Oktober für voraussichtlich vier bis sechs Wochen geschlossen.
Veranstaltungen finden, sofern nicht anders angegeben, weiterhin statt.
Wir bitten um Ihr Verständnis und freuen uns auf ein Wiedersehen im Dezember 2025!